Mit einer stattlichen Anzahl von Wettbewerbserfolgen seit 2000 wurde das junge Architektenpaar Stephanie Bender und Philippe Béboux zu einem festen Bestandteil der Westschweizer Architekturszene. Einige eigenständige Bauten auf hohem architektonischem Niveau konnten seither realisiert werden.
So etwa mehrere Platzgestaltungen in Genf und Lausanne, der zwischen Raum und Ebene changierende Schweizer Pavillon an der Kunstmesse ARCO in Madrid, das ganz in Tuffstein verkleidete plastisch erdachte Kultur- und Gemeindezentrum in Corpataux-Magnedens oder die jüngst fertiggestellte urbane Villa Beaumont in Lausanne, in der um einen Innenhof vier raffiniert verschachtelte Einheiten gruppiert sind. Eine besondere Bedeutung erlangen Gebietsplanungen in der Agglomeration und in dörflichen Gegenden, in denen die Lausanner Architekten besondere Strategien zwischen Dichte und Leere erproben.

 

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